Intellekt, R.M.Finke, 569x569 Pixel, 2003
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Dipl.-Ing. Technische Informatik
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| studien & forschungen |
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Doktorarbeit
Diplomarbeit, 1998
Projektarbeit, 1997
Studienarbeit, 1995
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| fotos & illustrationen |
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"Digitaler Horror", bearbeiteter Bildausschnitt, 313x367, R. Finke, Aug. 2002
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"Moderne", Schwarz/weiss Zeichnung, 392x430, R. Finke, August 2002
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"Dunkles Licht", Falschfarbenfoto, 419x314, R. Finke, Mai 2002
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"Flowergarden", Zufallsfarben, 429x447, R. Finke, Sep. 2001
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"Quellencode", bearbeiteter Screenshot, 261x344, R. Finke, Dezember 1999
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"Hypno-Mandala", Schwarz/weiss Zeichnung, 434x433, R. Finke, Januar 2002
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"Tra 23", geometrische Zeichnung, 333x333, R. Finke, Mai 1991
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"Beach", geometrische Zeichnung, 317x317, R. Finke, April 1993
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| texte |
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Das Positive
Das Böse existiert nicht. Wir behaupten dies, weil es logisch voraussetzt, dass es das Gute gibt. Im Anbetracht der Unvorhersehbarkeit der Zukunft, auf die sich alles zielgerichtete Handeln bezieht und von der es zu Gut und Schlecht gerichtet wird, ist eine differenzierende Definition unakzeptabel. Wir versuchen daher, zwischen guten und schlechten Absichten zu unterscheiden. Damit ist die Frage nach der Subjektivität der Werte, die Handeln leiten und bewerten gestellt. Unter einer guten Absicht soll daher ein Verhalten bezeichnet werden, welches nach dem augenblicklichen Stand der aktiven Erkenntnis (also dass, was mehrheitlich gewusst wird und nicht nur von einer Wissenselite anerkannt ist) konstruktiv ist. Dieser Gewinn muss aber wirklich auch als Mehrwert im erweiterten nicht nur materiellen Sinn exisitieren und nicht nur durch Ausschluss der Benachteiligtengruppe aus der Analyse quasi buchungstechnisch entstehen. Das Positive verlangt nach einer Herrschaft des Geistes über den Körper. Oder anders ausgedrückt: Nach dem Prinzip der Vernunft. Aus Emotionen und spontanem Verhalten entsteht zweifelsohne viel Gutes: Empathie, Assoziation und Kreativität sind zutiefst menschliche und daher nicht beliebig schematisierbare Prozesse. Auf diesen Gebieten hat der Mensch gegenüber der Technik eine Überlebenschance. Dennoch darf sich der Mensch nicht auf diese "Reservate der Menschlichkeit" zurückziehen, sondern er muss sich aktiv der zum grossen Teil automatisierten Logik bedienen. Damit sind also die technische, ökonomische und politische Logiken gemeint, die in modernen Gesellschaften von entsprechenden Institutionen vertreten werden. Der moderne Mensch muss Kenntnis dieser Logiken haben und ist kollektiv zu ihrer Verbesserung aufgerufen. Die Vorschläge müssen von den Institutionen wiederum offen aufgenommen werden und eine objektiven Analyse unterzogen werden. Eine Behinderung guter Vorschläge oder eine Abkehr von der Mitwirkungspflicht der Bürger muss verhindert werden. R.M.Finke, September 2002 |
| medien, schauspiel & moderation |
Seit 1982 verschiedene Rollen im Schul- und Amateurtheater, u.a.:
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"To be or not to be..." "Hamlet, 3. Akt, 1. Szene", R. Finke, WAV-Audio, November 2001 |
| Seit November 2001 Moderation und redaktionelle Mitarbeit bei der Radiosendung "Hamburger Knisterdose". Das monatliche Magazin berichtet über Themen aus den Bereichen Kultur und Politik mittels Interviews, Reportagen und selbstgeschriebenen Essays. |
| September 2002: Vertonung der Multi-Media-CD "Haithabu - Zentrum der Wikinger" von Tina Look. |
ViSdP: R.M.Finke, Postbox 900546, 21045 Hamburg
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